Publikationen

Publikationen zum Thema Integration und Migration finden Sie in unter www.lpb-bw.de/shop


ARTIKEL

Flüchtlingsstrom als Herausforderung

Dossier: Wer kommt? Wer darf bleiben?

Herausforderung Asyl

Im Jahr 2015 waren rund 900.000 Menschen nach Deutschland geflüchtet, so viele wie noch nie zuvor. 2016 war die Zahl der Asylsuchenden mit 280.000 in Deutschland deutlich geringer. Die meisten kommen aus Bürgerkriegsländern wie Syrien, dem Irak, Afghanistan oder Eritrea oder fliehen vor Armut und Diskriminierung auf dem Westbalkan. In unserem Dossier haben wir zusammengestellt, wie die Politik reagiert, wer die Geflüchteten sind, wer in Deutschland bleiben darf und welche Leistungen diese Menschen erhalten.


Flüchtlinge in Baden-Württemberg

Herausforderung für den Südwesten

Flüchtlinge in Baden-Württemberg, Foto: bmeia.gv.at

Im Dezember 2015 sind mehr als 22.000 Flüchtlinge in Baden-Württemberg eingetroffen, im Jahr 2015 haben über 100.000 Menschen Asyl im Südwesten beantragt. Die Unterbringung und Versorgung der Asylsuchenden ist eine gewaltige Herausforderung - hat aber auch eine unerwartete Welle von Hilfsbereitschaft im ganzen Land angestoßen. Unser Dossier fasst die wichtigsten Informationen zusammen und bietet Tipps für Menschen, die selber helfen wollen. 


Der Kopftuchstreit 2003

Kopftuchstreit

Das muslimische Kopftuch ist umstritten: Einige sehen in dieser Bekleidung ein Symbol für die Unterdrückung der Frau, die anderen einen Ausdruck individueller Frömmigkeit. Die Motive muslimischer Frauen, ein Kopftuch zu tragen, können unterschiedlicher Art sein. Für viele ist die Verhüllung des Kopfes eine selbstverständliche Tradition, die nicht hinterfragt wird. Andere legen sich das Kopftuch als bewusstes Zeichen des Glaubens an. Am Beispiel „Kopftuch für Lehrerinnen“ entbrannte ein noch immer währender Rechtsstreit. Der Fall der Fereshta Ludin in Baden-Württemberg ist das bekannteste Beispiel.


Zuwanderungspolitik

Zuwanderungspolitik

Das Verwirrspiel im endlosen Streit um die Zuwanderung ist vorbei. Regierung und Opposition haben in einem Spitzengespräch im Bundeskanzleramt am 25. Mai 2004 einen Durchbruch bei der Zuwanderung erzielt. Nach fast drei Jahren Ringen um ein gemeinsames Zuwanderungsgesetz haben sich die Koalition und die Union auf einen Kompromiss verständigt. "Wir haben eine politische Einigung erzielt", sagte Bundeskanzler Gerhard Schröder nach dem Spitzentreffen mit den Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Edmund Stoiber.



Projekte

Heimat ist - hier! Migrantinnen machen mit

Die Seminarreihe soll  Migrantinnen ermutigen, sich in ihrer Stadt umzusehen und sie sich zu eigen zu machen. Kursleiterinnen zeigen Chancen auf, wie Frauen sich einmischen und ihren Wirkungskreis vergrößern können...


i-punkt

Logo i-punkt

Die Unterrichtsmaterialien "miteinander leben" gehen aus dem Integrationsprojekt i-punkt hervor, das zwischen 2002 und 2005 von er Landesstiftung Baden-Württemberg gefördert wurde. Mittlerweile sind die Materialien aktualisiert und durch zwei weitere Module ergänzt worden.

"miteinander leben" ist als Lehrwerk vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge offiziell anerkannt.


Schuleplus

Eltern stärken – Kinder fördern

Logo schuleplus

Starke Eltern sind wichtig, damit Kinder und Jugendliche in der Schule erfolgreich sind. Starke Eltern fördern Kinder in ihrer Neugier, ihrem Selbstvertrauen und ihrer Selbstständigkeit. Sie bieten einen Rückhalt bei Schwierigkeiten und setzen sich aktiv für ihr Kind ein. Starke Eltern verbessern damit die individuellen Lebenschancen ihrer Kinder und leisten einen wichtigen Beitrag für eine chancengerechte Bildungsbeteiligung in unserer Gesellschaft.
Schuleplus ist ein Elternbildungsprojekt und richtet sich an Eltern mit Migrationshintergrund.
Schuleplus wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.





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